Die sieben Zauber des Mondlands


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Kapitel Anrisse

Die Buch-Inhaltsangabe

Skateboard vor pfirsichgrossem Stein

1. Kapitel (10 Seiten)
In letzter Sekunde


Das kleine Gespenst wohnt im kartoffelbreigelben Mondland, im Dorf vor dem Hügel mit dem Kübel und versucht, einen der sieben Zauber des Mondlands zu erlernen. Die Erwachsenen verraten aber nicht, wie das geht, weil das für Kinder noch viel zu gefährlich sei. Also geht es zur Skateboard-Rampe am Bahnhof spielen und lernt dort durch Zufall den Schwebezauber und gleich darauf den kleinen Drachen kennen. Der kleine Drache ist ebenfalls sehr erpicht darauf, alle sieben Zauber zu erlernen. Einen kann er schon, den Zeitlupenzauber.




Sonnenblumentäschchen blau

2. Kapitel (6 Seiten)
Himbeerpfötchen


Zur Zeit ist Himbeerpfötchen, die kleine Maus, gerade ein bisschen störrisch und zickt ihren Vater an, weil er ihr nie etwas erlaubt. Also beschliesst sie, zu ihrer Oma zu ziehen, wo es immer einen frischen Schluck der faszinierenden Mondmilch gibt, die oft superlecker schmeckt (beispielsweise nach Schoko-Vanille-Eis) und manchmal aber auch eher eklig; nach Schneckenschleim-mit-Sauerkraut zum Beispiel.




MOCEA Cap

3. Kapitel (18 Seiten)
Reibereien


Das kleine Gespenst und der kleine Drache lernen Himbeerpfötchen kennen, die nun tatsächlich von zu Hause ausgerissen ist. Auf der Skateboard-Rampe werden sie von grösseren Jungen provoziert und geraten in eine heikle Situation. Der können sie sich zwar gerade noch entziehen, aber woher kommen plötzlich die vielen Flammen? Hatte der kleine Drache versehentlich Feuer gespieen oder war das etwa gar einer der sieben Zauber?

Das Logo auf der Mütze gibts übrigens nicht nur im Mondland...




Türschild beim Fahrkartenverkäufer

4. Kapitel (6 Seiten)
Der Vausemater
(äh, Mausevater)


Himbeerpfötchens Vater ist äusserst besorgt, weil seine Tochter nicht wie üblich im Bett lag. Also macht er sich auf die Suche nach ihr. Der Fahrkarten-Verkäufer vom Bahnhof, dem öfter Mal lustige Wörter herausrutschen (weil er manchmal versehentlich einige Buchstaben vertauscht), hat Himbeerpfötchen gesehen und erklärt dem Vater umständlich, wo sie vielleicht hingegangen sein könnte.


Wettbewerb Tennisballblume

5. Kapitel (14 Seiten)
Mondmilch

Das kleine Gespenst, der kleine Drache und Himbeerpfötchen möchten frische Mondmilch direkt aus der Quelle trinken, doch bevor sie endlich dazu kommen, geraten sie in allerlei eigenartige Situationen. In einer davon lernen sie Selina, die Burgkatze kennen, die ihnen gerne die Ritterburg auf dem Gipfel mit dem Zipfel zeigen würde.

Die Tennisballblume bewegt sich. Finde heraus, warum - und mach jetzt beim Wettbewerb mit!




Kessel der Zukunft

6. Kapitel (6 Seiten)
Herr Holle


Der böse, blöde Zauberer ist ein wenig ungeschickt und wohnt im Land der 1000 Feuer. Als Kind war er einmal in ein Lagerfeuer gefallen, weil er seiner Mutter nicht geglaubt hatte, dass Feuer gefährlich ist. Seither braucht er nun Feuer zum Leben, sogar auf seinem Kopf flackern statt Haaren kleine Flammen. Das Land der 1000 Feuer ist Herrn Holle aber nicht genug, er will auch noch das Mondland in ein Feuerland verwandeln.




Rätselbuch

7. Kapitel (45 Seiten)
Gretchenfragen


Das kleine Gespenst, der kleine Drache und Himbeerpfötchen erfahren von Herrn Holles Plänen. Sie müssen nun verschiedene Entscheidungen treffen, doch bevor sie helfen dürfen das Mondland zu beschützen, müssen sie sich zuerst beweisen und verschiedene Rätsel lösen. Hierbei erhalten sie zum Glück tatkräftige Unterstützung von den Lesern dieser Geschichte. Zur Belohnung dürfen die Kinder den gefährlichen Verwandlungszauber erlernen.




Die Suchmannschaft (Lupe, Fussspuren)

8. Kapitel (5 Seiten)
Die Suchmannschaft


Die Eltern des kleinen Gespensts, des kleinen Drachens und Himbeerpfötchens haben sich auf der Suche nach ihren Kindern bei der Skateboard-Rampe kennengelernt. Gemeinsam brechen sie nun zur Quelle der Mondmilch auf, weil sie ihre Sprösslinge dort vermuten.




Selinas magischer Anhänger

9. Kapitel (17 Seiten)
Dalli, dalli!


Weil Herr Holle versucht, seine Pläne in die Tat umzusetzen, müssen sich die Kinder sputen. Dazu dürfen sie einen Geheimgang benutzen, obwohl sie die Sprache der Hüterin dieses Geheimgangs anfangs nicht verstehen können. Doch zum Glück gibt es ja den Sprachen&Übersetzungszauber, den die Burgkatze ausspricht, und so erfahren sie unterwegs so manche Weisheit.




Kelch

10. Kapitel (16 Seiten)
An der Front


Herr Holle ist nicht aufzuhalten, egal was die Kinder auch versuchen. Sogar mit vereinten Kräften sind sie noch zu schwach! Dann hat Himbeerpfötchen eine ungewöhnliche Idee.







Käse mit Ameisenstrasse

11. Kapitel (14 Seiten)
Der achte Zauber


Die Eltern haben ihre Kinder gefunden. Gegenseitig erzählen und erklären sie sich, was geschehen ist und warum sie hierher gekommen waren. Danach wird erst mal ausgiebig gegessen. Dabei erfahren die Kinder, dass es noch einen geheimen Zauber gibt...



12. Kapitel (Das Endspiel)


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